Diesmal sind wir durch, sagt Hansen und der rangierer.de macht Pause

Viel gäbe es noch zu berichten, zu Norbert Hansen, der Privatisierung der Deutschen Bahn AG und den dazugehörigen Gewerkschaften.

Auch wenn es jetzt, laut Norbert Hansen, heißt: "Diesmal sind wir durch. Endgültig!". Aber die Auseinandersetzungen über und mit der Privatisierung sind, unabhängig von den zu Ende gegangenen Bahnstreiks, die bekanntermaßen andere Themen hatten, in ein weiteres Stadium getreten.

Norbert Hansens weitverzweigtes Rollenspiel, als Symptom dafür, wie heute oft Gewerkschafts- und andere Politik gemacht wird, mit den gesellschaftlichen Interessen der Bürger umgegangen wird, verdient weiterhin Beobachtung!

der rangierer.de macht nach einem Jahr nun erstmal Pause, grüßt Leser und Kommentierende!

Das Kamasutra von Norbert Hansen

Parteien aller Couleur schieben das Thema "Wie machen wir es jetzt mit der privaten Bahn" hin und her, auch die Wirtschaftsvertreter sind nicht einer einhelligen Meinung. Da verwundert es nicht, das ein Vermittler wie Norbert Hansen, der mindestens zwei Seiten zu bedenken hat, alle Monate, ja alle Wochen neue Stellungen bezieht.

Schließlich muß auch der Jungwerker von 1967 daran denken, ob und wie in diesem Jahr seine Position des Gewerkschaftsvorsitzenden der TRANSNET noch einmal bestätigt wird. Ein aktuelles Motto seiner Gewerkschaft lautet: „Zeiten ändern sich – der Auftrag bleibt“. Für Norbert Hansen ist schon dieses Jahr "Bundeswahlkampf".
Noch wurde er nicht gefragt, ob er sich auch den Posten Mehdorns vorstellen könnte!

Aber jetzt müssen erst wieder mal ganz aktuell die Kollegen von der GDL abgeworben werden, damit sie wenigstens was in die Tasche kriegen, sonst wird das ja nichts.



 

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