Norbert Hansen kontrolliert die Privatisierung

der Bahn und dann wird auch alles für seine Gewerkschafter gut. Dies ist zumindest das Vorhaben von DB AG Aufsichtsrat Hansen.
Hartmut Mehdorn wiederum braucht frisches Geld für ein Bahnhofsprogramm.
Aufsichtsratschef Werner Müller möchte Mehdorn nochmal eine Chance geben, Günter Kirchheim als Konzernbetriebsratschef will den Laden zusammenhalten.

So hat jeder der Mitglieder des Aufsichtsratspräsidiums der Bahn AG seine Gründe, kräftig an der schnellen Privatisierung des Bahnunternehmens zu arbeiten, am besten ohne viel Politik. Erfolg brauchen schließlich alle, auch die Bahn.
Da aber die Bundesregierung dann doch noch was zum weiteren Vorgehen sagen möchte, muß das Bahn-Aufsichtsratspräsidium bis spätestens Ende Februar argumentativ nachlegen.

Vielleicht reicht aber bereits, daß Norbert Hansen die Nicht-Aufspaltung der Bahn garantiert!

2 Comments:

  1. Anonym said...
    Sogar die GDL hat nix gegen die Privatisierung bzw. will nichts dagegen tun! http://tiny.cc/XERvV
    sonhals said...
    unsere gewerkschaft macht auch bei der privat-geschichte mit? dann gruenden wir eben eine neue, mal sehen wieviele kollegen von den anderen dazustossen!

Post a Comment




 

Creative Commons License 2007/08 | Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Template modifiziert von ml-philippsen nach einer Vorlage von GeckoandFly und Blogcrowds