Hansen geht nach Mitteleuropa

Da mittlerweile in Slowenien und der Slowakei pro Einwohner mehr Geld für die jeweiligen Schienenwege ausgegeben werden als in Deutschland, erwägt nun Norbert Hansen ein neues Standbein in den neuen europäischen Ländern. Dort wäre noch was zu holen, meinte Norbert Hansen auf Nachfrage, er wisse aber noch nicht genau, ob er sich mehr auf gewerkschaftlicher Ebene oder doch lieber gleich auf Arbeitgeberseite engagieren sollte.

Schließlich scheinen die Verhandlungen von Bahn und GDL nun doch ohne die weitgehende Zustimung von TRANSNET und GDBA auszukommen.

Und bis zu den weiteren Auseinandersetzung um die Privatisierung der DB AG ist auch noch genügend Zeit, erst einmal müssen die Landtagswahlen ausgestanden werden.

Also: auf in die neuen Länder!

2 Comments:

  1. Anonym said...
    hansen soll mal schoen dableiben, jetzt gehts zur sache. er und die gdba haben doch schon fuenf der tarifvertraege. sollen sie unserer gdl doch endlich e i n e n goennen!
    Anonym said...
    GESCHAFFT. 800€ und dann ab Herbst wirklich 11% mehr, das ist gut geworden! Jetzt können wir uns um die Privatisierung kümmern.

Post a Comment




 

Creative Commons License 2007/08 | Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Template modifiziert von ml-philippsen nach einer Vorlage von GeckoandFly und Blogcrowds