Andere arbeiten Norbert Hansen zu

Norbert Hansen kann sich erstmal zurücklehnen zu Anfang des neuen Jahres. Andere bereiten für ihn das Feld:

während es im neuen Spiegel heißt, daß Hartmut Mehdorn "Bahn und Schiene nicht trennen" will, ist der Chef der kleineren Bahngewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, mittlerweile vom neuen Holding-Modell der Bahn, das nun ins Spiel gebracht wird, um die Privatsierung fortzutreiben, angetan, ja, er hat sowohl Holding-Modell als wirklicher Privatisierung nichts entgegenzusetzen.

Dann setzt Hansen aber doch noch schnell nach: das neue Subholding-Modell sei nicht zustimmungsfähig von seiner bzw. eher TRANSNETs Seite, Risiken der Zerschlagung der Infrastruktur etc. seien unkalkulierbar.

Also wird doch nicht bis Frühjahr gewartet, bis laut Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee die Prüfungsergebnisse den zuständigen Politikern präsentiert werden können.



2 Comments:

  1. guenter said...
    Sub-Holding hin oder her, die Besoldungshoehe muss erst geklaert werden, bevor irgendeiner der Beteiligten ueber die Privatisierung weiter entscheiden kann. Wie sollen da Investoren gewonnen werden koennen, bei solchen Unsicherheiten?
    Anonym said...
    in der frankfurter rundschau war zu lesen, dass die gdl neu 3-4 tage streiken koennten wg. der verhaeltnismaessigkeit. lokfuehrer lassen sich nicht von gerichten aufhalten - nur von vernuenftigen angeboten!

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