Die aktuellen Schul-Aktivitäten der DB AG nützt Norbert Hansen jetzt in der noch streikfreien Zeit und später in den Streik- bzw. Verhandlungspausen, um seine Verständlichkeit zu schulen. Mit Jugendlichen geht das besonders gut. Wenn sie nicht einschlafen oder am Ende gar Fragen haben, dann weiß er, seine Sätze und Thesen sind richtig. Bei den DB-Veranstaltungen an Berliner Schulen wird Norbert Hansen jeweils jeden zweiten Termin wahrnehmen.
Später kann er seine Thesen auch bei Jugendlichen in Bayern, Hamburg und Nordrhein-Westfalen testen.
Nebenbei läßt sich da gleich für eine Mitgliedschaft in seiner Gewerkschaft werben.
Bei diesem Vorhaben der DB AG, einen regelmäßigen Austausch zwischen Schule und Wirtschaft zu pflegen, kann Norbert Hansen außerdem seine beiden, sonst eher widersprüchlichen Posten gut miteinander in Einklang bringen: stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der DB und Gewerkschaftschef der TRANSNET.
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Norbert Hansen schreibt wieder!
3 Kommentare Published by rangierer on Dienstag, 25. September 2007 um 11:58Diesmal einen Gastbeitrag für die Bild am Sonntag, in dem er nur wiederholt, was er schon letzten Donnerstag und Freitag zur aktuellen Verhandlungsposition der GDL gesagt hat.
Die Gewerkschaft der Lokführer soll auf "sinnlose Streiks und Streikdrohungen verzichten", denn schließlich hat Norbet Hansen vor geraumer Zeit das alleinige Streikrecht für sich und seine beiden Gewerkschaften in Anspruch genommen. Und das soll auch so bleiben!
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Da ist er wieder, ganz neu: Norbert Hansen
4 Kommentare Published by rangierer on Donnerstag, 20. September 2007 um 23:19Nun ist er wieder aufgetaucht, spricht bereits für zwei Gewerkschaften, bedauert, nicht für die dritte auch das Wort führen zu können...
Die Position ist gleich geblieben, die des Gewerkschaftsvorsitzenden der TRANSNET und des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der DB AG. Aber natürlich möchte Norbert Hansen, falls es der GDL doch gelingt, in der noch andauernden Tarifverhandlung mit der Bahn ihre Lohn- und Tarifvorstellungen annähernd durchzusetzen, selbige für seine Gewerkschaftsmitglieder in Anspruch nehmen. Bis dahin verhandelt er namens TRANSNET und GDBA ab jetzt über die Lokführer eigenständig.
Doch der alte?
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Neue Abkommen, neue Lokführer, neuer Hansen
0 Kommentare Published by rangierer on Dienstag, 18. September 2007 um 21:43Während die GDL noch vor dem Abschluß ihrer endgültigen Tarifverhandlungen mit der DB AG neue Abkommen mit den anderen Bahn-Gewerkschaften abschließen soll, sucht die DB AG selbst neue Lokführer. Auch wenn Norbert Hansen schon vor geraumer Zeit mit dem Gedanken spielte, wenn Not an der Lok ist selbst einzuspringen, ist er gerade dabei, neue Verhandlungsstrategien, Pläne und personelle Netzwerke zu stricken. Denn das alte Gespann Mehdorn-Hansen-Tiefensee wird nicht mehr allzu lange halten, wenn es so mit Gutachten, Zeitplänen und unwilligen Politikern weitergeht. Wäre ja auch zu schön gewesen. Außer daß Norbert Hansen selbst momentan von den Medien ausgeklammert wird, läuft nichts so, wie es geplant und besprochen war.
Da muß eben neues her. Wir werden noch von ihm hören, das ist sicher. Nicht umsonst heißt N. Hansen der NEUE HANSEN!
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Hansen sucht nach neuer Formel für die Privatisierung.
2 Kommentare Published by rangierer on Dienstag, 11. September 2007 um 06:07Neueste Techniken und Mediengebrauch machen natürlich auch nicht vor den Befürwortern der DB AG Privatisierung halt.
Seit am Wochenende sich zum einen die einfachsten Rechner Gehör verschafft haben und zum anderen gleich zu Wochenanfang diverse Zeitungen/Zeitschriften komplizierte Berechnungen zu Volkseigentum und Aktiengesellschaftsbesitz anstellten, suchen nun Norbert Hansen und einige andere aus Vorstand und Aufsichtsrat der DB AG nach neuen mathematische Formeln, die die klimatechnische und wirtschaftliche Notwendigkeit der anstehenden Privatisierung eindeutig klarstellen.
Dazu bedarf es aber auch neuer Ausdrucksformen. Neben Werbezügen, Neuauflagen der erfolgreichen Bahnspots und einer vorgezogenen Bundesratssitzung stehen erneute Streiks zur Debatte. Diesmal ist dann wieder die TRANSNET dran. Nur an den Forderungen wird noch gefeilt werden müssen. Die Formen kann man sich abkucken.
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Norbert Hansen sucht neuen Namen für die TRANSNET !
0 Kommentare Published by rangierer on Freitag, 7. September 2007 um 21:19Nach dem aktuellen Beispiel von Hartmut Mehdorn möchte jetzt auch Norbert Hansen in die Welt der neuen, guten Namen eintauchen.
Während Mehdorn die Bahn ungern sterben lassen möchte -täglich erreicht ihn Kondolenz-Korrespondenz aus der angelsächsischen Hemisphäre zur gestorbenen Bahn (Die Bahn)- sondern die Marke stark machen mit passenderem Namen, überlegt Hansen, welcher Begriff die TRANSNET und ihre goldene Zukunft besser schmückt.
Deshalb hat er jetzt einen Wettbewerb zur neuen Namensfindung ausgeschrieben!
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Hansen steht hinter den Auszubildenden.
1 Kommentare Published by rangierer on Mittwoch, 5. September 2007 um 01:10Hinter jedem/r Jugendlichen, der/die bei der DB AG jetzt in die Ausbildung gehen, steht ein Jugend- und Auszubildendenvertreter (JAVi) -die fast ausschließlich Mitglieder der TRANSNET sind, wie es auf einem Info-Blatt für Jugendliche heißt, das die TRANSNET verteilt- und hinter diesen Vertretern der TRANSNET steht natürlich Norbert Hansen.
Der geht jetzt doch nicht nach China, sondern nur nach Österreich (oder vielleicht doch nur nach Passau), da ist es jedenfalls nicht soweit bis zur TRANSNET-Zentrale, die er ja wenigstens bis zum 8. November 2008 immer wieder aufsuchen muß.
Außerdem ist er spätestens ab Ende September gefordert, seinen Schlingerkurs zwischen Gewerkschaftswillen und Aufsichtsratgewissen fortzusetzen und seinen Mitgliedern, den neuen wie den alten , wieder brandneue Geschichten aufzutischen, warum er eigentlich gegen die Privatisierung der Bahn ist, aber trotzdem dafür stimmen muß. Vielleicht kommt ihm nochmal ein Streik zu Hilfe ...
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