Neue Ideen in der Transnet

Bei diesem Zulauf von Bahnbeschäftigten in andere Gewerkschaften muß Norbert Hansen nun schnell ganz neue Strategien entwickeln. Nachdem er seine persönliche Ansicht zur Privatisierung der Bahn publizierte, steht einem offenen Austausch innerhalb als auch außerhalb der TRANSNET scheinbar nichts mehr im Wege.
Aber in der ehemaligen Gewerkschaft deutscher Eisenbahner ist das noch nicht immer nicht so richtig bekannt geworden, daß ihr Chef gar nicht möchte wie sie.

Vielleicht ist das gar nicht notwendig, denn mindestens drei Charaktere in diesem Tarif- und Privatisierungsspiel der Deutsche Bahn AG werden sich demnächst um andere Jobs kümmern müssen: Wolfgang Tiefensee, Hartmut Mehdorn, Norbert Hansen.

Und dann brauchen sie einfach nur neue Leute in der TRANSNET, an der Spitze!

3 Comments:

  1. Anonym said...
    die berliner s-bahner, wo sollen die denn hin? ein paar von uns gibt es in der gdl, aber nicht alle wollen da rein. die transnet ist keine alternative.
    Anna Wolter said...
    Vieles ist durcheinandergekommen in den vergangenen Wochen beim Thema Bahn: nur dürfen wir Bürger nun nicht müde werden. Nicht die Bahn am Ende doch wegnehmen lassen!
    Anonym said...
    wir berliner sind für den brandenburger maik. der sprecher der gdl sagt es der bahn richtig. und wenn wir die forderungen durch haben, dann kommt die privatisierung dran, der streik geht klar!

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