Versteckt Norbert!

Während Norbert Hansen sich öffentlich, zusammen mit Klaus-Dieter Hommel von der GDBA, über die schönen Aussichten für 2008 im Zusammenklang mit der Deutsche Bahn AG freut ("Wir wollen Einkommensverbesserungen, die über die regulären Tarifsteigerungen hinausgehen"), sucht seine Gewerkschaft TRANSNET fieberhaft ein gutes Versteck für ihn.

Zwar schimpft er auf die Gewerkschaftskonkurrenz, die GDL, die "zerstörerischen Gruppenegoismus" betreibe, aber einige seine weiteren Funktionen (Stellvertretender Aufsichtsratvorsitzender der DB AG, Vorsitzender bei DEVK, Allianz pro Schiene, Mitglied des Bundesvorstands des DGB) und vorallem seine aktive Betreibung der weiteren Bahnprivatisierung auf allen Kanälen passen so gar nicht zu seinem TRANSNET-Vorsitz. Deswegen wird das auch öffentlich von seiten besagter Gewerkschaft abgestritten oder oft gar das Gegenteil behauptet.

Aber da gibt es eine neue Idee: sie suchen eben ein passendes Versteck für ihren Norbert Hansen. Genau, versteckt ihn!

3 Comments:

  1. Anonym said...
    hansen hat jetzt sogar erklärt, wenn die gdl einen bessereren abschluß erziele als die transnet, dann würde er die gefolgschaft in sachen bahnprivatisierung aufgeben. norbert hansen hat also zugegeben, daß er im namen seiner gewerkschaft bislang für die privatisierung der bahn eintritt! und das als teil des dgb, der seine haltung dazu eindeutig formuliert hat: nein zur privatisierung der db ag!
    Anonym said...
    was heisst da verstecken, der muss jetzt spaetestens zum wochenende ran an den lokfuehrerstand! jetzt ist er endlich mal gefragt!
    Anonym said...
    die Gdl löst sich auf, die Mitglieder werden von der Transnet geschluckt, die simmt für die Privatisierung der Bahn: Hansen wird das alles erreichen, wofür er jahrelang arbeitet!

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