Hansen sucht nach neuer Formel für die Privatisierung.

Neueste Techniken und Mediengebrauch machen natürlich auch nicht vor den Befürwortern der DB AG Privatisierung halt.

Seit am Wochenende sich zum einen die einfachsten Rechner Gehör verschafft haben und zum anderen gleich zu Wochenanfang diverse Zeitungen/Zeitschriften komplizierte Berechnungen zu Volkseigentum und Aktiengesellschaftsbesitz anstellten, suchen nun Norbert Hansen und einige andere aus Vorstand und Aufsichtsrat der DB AG nach neuen mathematische Formeln, die die klimatechnische und wirtschaftliche Notwendigkeit der anstehenden Privatisierung eindeutig klarstellen.
Dazu bedarf es aber auch neuer Ausdrucksformen. Neben Werbezügen, Neuauflagen der erfolgreichen Bahnspots und einer vorgezogenen Bundesratssitzung stehen erneute Streiks zur Debatte. Diesmal ist dann wieder die TRANSNET dran. Nur an den Forderungen wird noch gefeilt werden müssen. Die Formen kann man sich abkucken.

2 Comments:

  1. sonhals said...
    da koennen sie ja rechnen, aber wenn die beschaeftigten ne faire bezahlung wollen, dann gilt einfachste mathematik. werden wir ja sehen, was heute geht in frankfurt!
    Anonym said...
    Die DB-Tarife sind okay, wurde jetzt auch in Frankfurt gerichtlich bestaetigt. Also endlich die 4.5% akzeptieren bei der GDL und fertig! Jetzt ist doch wichtiger, was mit der Privatisierung passiert, da brauchts doch Klarheit, auch fuer die Beschaeftigten!

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