Da ist er wieder, ganz neu: Norbert Hansen

Nun ist er wieder aufgetaucht, spricht bereits für zwei Gewerkschaften, bedauert, nicht für die dritte auch das Wort führen zu können...

Die Position ist gleich geblieben, die des Gewerkschaftsvorsitzenden der TRANSNET und des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der DB AG. Aber natürlich möchte Norbert Hansen, falls es der GDL doch gelingt, in der noch andauernden Tarifverhandlung mit der Bahn ihre Lohn- und Tarifvorstellungen annähernd durchzusetzen, selbige für seine Gewerkschaftsmitglieder in Anspruch nehmen. Bis dahin verhandelt er namens TRANSNET und GDBA ab jetzt über die Lokführer eigenständig.

Doch der alte?

4 Comments:

  1. sonhals said...
    kintscher hats im radio richtig gesagt: die bahn soll endlich wirklich verhandeln mit der gdl!
    und der hansen soll bei seinen bossen bleiben, dem glaubt sowieso niemand mehr was!
    renate ruch said...
    Norbert Hansen tut das, was sein Auftrag ist: im Namen seiner Gewerkschaftsmitglieder verhandeln! Werden Sie endlich sachlich. Faire Debatten sind erwünscht!
    Anonym said...
    Wenn jetzt endlich mal die Bahnprivatisierung wirklich auf dem Weg ist, dann werden sich diese personellen Querelen von ganz alleine erledigen. Die DB braucht Kapital, dann kann sie gut wirtschaften!
    Anna Wolter said...
    Ganz erleichtert hörte ich, dass nun die Privatisierung erst im nächsten Jahr entschieden werden wird. Da ist doch dann Zeit genug, alle vorher anstehenden Probleme ruhig zu regeln, z.B. die noch nicht verhandelten Gehälter der Lokführer.

Post a Comment




 

Creative Commons License 2007/08 | Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Template modifiziert von ml-philippsen nach einer Vorlage von GeckoandFly und Blogcrowds