Hansen will nach China.

Eigentlich würde Norbert Hansen lieber auch nach China, wie Angela Merkel. Gerade hat er ganz ohne sein eigenes Zutun oder gar weitere Streikankündigungen seitens der TRANSNET seinen Gewerkschaftsmitgliedern ein zusätzliches Plus auf dem Konto beschert.

Denn all das, was Manfred Schell und die GDL in den nun vereinbarten Verhandlungsrunden mit der DB AG erhalten, wird auch für die TRANSNET-Mitglieder fällig werden. Die können dann zufrieden ihre Arbeit verrichten und müssen nicht weiter genaueres von den Privatisierungs- und Expansionsvorstellungen ihres Gewerkschaftsvorsitzenden wissen wollen.

Hansen kann also ganz ruhig seine Asienreise antreten.

2 Comments:

  1. Anna Wolter said...
    Im Stern dieser Woche steht eigentlich alles, was man wissen muß zum Thema Privatisierung, Mehdorn, Hansen. Fall Sie es noch nicht gelesen haben:

    http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/
    unternehmen/:Privatisierungspl%E4ne-H%E4nde-Bahn!/596435.html
    sonhals said...
    schell hat endlich wieder die zaehne gezeigt! weiter so. der hansen kann gern gleich in china bleiben, die transnet-leute sind woanders sowieso besser aufgehoben.

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